





Burundi, Kayanza
Filter ARC26 Competition Roast
Eine Bohne. Zwölf Röster. Zwölf Handschriften.
Das ist der Competition Roast der ersten Alpine Roasting Championship: Red Bourbon aus Burundi, mit Hefe fermentiert und gewaschen. Getrocknete Aprikose, Bratapfel und schwarzer Tee. Du wählst, wessen Röstung in deiner Tasse landet - und der gesamte Verkaufserlös geht an das Livestock-Projekt von Sucafina in Burundi.
Kaffee Details
Herkunft
Warum ALRIGHTY?
Wir glauben an echte Veränderung – nicht an leere Siegel. Mit unserer Caretrade-Philosophie setzen wir auf faire Chancen, direkten Handel und Verantwortung vom Ursprung bis zur Tasse.
Unsere Bohnen stammen ausschließlich von den Underdogs der Kaffeewelt: jung, weiblich oder aus Afrika – Menschen, die oft übersehen werden, aber mehr als liefern.
Gemeinsam mit dem Jane Goodall Institut Deutschland fördern wir Projekte für Bildung, Umweltschutz und Empowerment in Afrika. Und fürs Klima? Jede ausgestoßene Tonne CO₂ wird durch Wiederaufforstung kompensiert – mit unserem Partner Menschen für Menschen.
Mehr Vielfalt. Mehr Imapct. Alles ALRGHTY!
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Passt dazu


Über den Kaffee


Über das Projekt
Hinter jeder Bohne aus Burundi steht eine Familie. Laut Sucafina reicht das Einkommen der Kaffeebauernfamilien dort nicht für ein existenzsicherndes Leben. Der Kaffee selbst bringt im Schnitt nur rund ein Viertel des Haushaltseinkommens.
Genau hier setzt das Livestock-Projekt von Sucafina an. Und der gesamte Verkaufserlös dieses Kaffees fließt hinein. Spar- und Kreditgruppen im Dorf, geführt von Frauen, erhalten Tiere wie Ziegen, Schweine oder Kühe. Sie entscheiden selbst, welche Familie welche Tiere bekommt.
Das Besondere: Jede Familie gibt das erste Jungtier an eine andere Familie weiter. So wächst aus einem einzelnen Tier eine Kette, die von Haus zu Haus weiterreicht. Die Tiere bringen Milch, ein zweites Einkommen neben dem Kaffee und Dünger, der die Kaffeebäume stärkt. Das Ziel von Sucafina: bis zu 60 % mehr Einkommen innerhalb von sechs Monaten.
Mit deinem Kauf machst du diese Kette ein Stück länger. Für Kaffeebauernfamilien in Burundi. Und für alles, was daraus wachsen kann.
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Alpine Roasting Championship 2026
Gleicher Rohkaffee. Zwei identische Röster. Zwölf Röstereien. Vom 9. bis 11. Oktober 2026 wurde unsere Rösterei im Münchner Werksviertel zur Arena: Specialty-Röstereien aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Frankreich traten bei der ersten Alpine Roasting Championship gegeneinander an. Ausgerichtet haben wir das Ganze gemeinsam mit Giesen.
Die Regeln? Simpel und gnadenlos. Alle rösteten denselben Kaffee auf zwei identischen, elektrischen Giesen G15E, die Reihenfolge wurde ausgelost. Freitag gab’s Briefing und Kalibrierröstungen, Samstag wurde ernst gemacht. Am Sonntag verkostete eine fünfköpfige internationale Jury alle Proben blind. Erst bei der Preisverleihung wurde aufgelöst, welche Tasse von wem kam.
Ganz vorne landete Mariya Manerkina von CODOS aus Hamburg – der erste Alpine Roasting Champion überhaupt. Ihr Preis: eine Reise zu den Ursprungsfarmen des Wettbewerbskaffees nach Burundi. Überreicht hat ihn die burundische Botschafterin, die sie gleich persönlich in ihr Land eingeladen hat. Platz zwei ging an Norman Klauck (Norman Kaffeeröster), Platz drei an Jochen Ludat (HerzogKaffee).
Danke an alle zwölf Röster, an die rund 40 Gäste der Abende und an unsere Partner. Jetzt bist du dran: Probier dich durch alle zwölf Röstungen und finde raus, wie unterschiedlich ein und derselbe Kaffee schmecken kann. 2027 geht’s in die zweite Runde.
